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Natürliche Baumaterialien sind gefragt und nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Das weiß auch Hubert Bährle aus Breisach und empfiehlt seinen Kunden deswegen die Produkte aus dem Kalk- und Silikatsortiment von Sto. Der Stuckateurmeister vertritt mit seinem Team den Standpunkt, dass man nicht nur bei der Nahrung oder Kleidung, sondern auch beim Bauen großen Wert auf gute und ökologische Materialien legen sollte. Denn: „Gesundheit ist unser höchstes Gut."

Warum Hubert Bährle so überzeugt vom Sto-Kalk- und Silikatsortiment ist und wo er die perfekt aufeinander abgestimmten Produkte einsetzt, verrät er im Interview:

Herr Bährle, welche Produkte verarbeiten Sie im Innenraum hauptsächlich?

Wir wählen den Aufbau von Grund auf ökologisch. Als Grundputz empfehle ich den StoLevell Calce FS, der in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und gezielt wieder abzugeben. Das ist nicht nur in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit wie Küche und Bad eine perfekte Basis für ein angenehmes Raumklima. Er lässt sich mit der Dispersionssilikat-Spachtelmasse StoLevell In Sil und der Innenfarbe StoColor Sil Comfort kombinieren. So habe ich ein ökologisches Wandsystem, das lösemittel- und weichmacherfrei ist und aufgrund seines natürlich hohen ph-Werts Schimmel vorbeugt. Die Produkte sind alle natureplus-geprüft und werden auch vom Sentinel Haus Institut Freiburg empfohlen.

Für welche Objekte empfehlen Sie diesen Aufbau?

Für alle – in der Renovierung wie im Neubau. Wir haben seit Jahren sehr gute Erfahrungen mit den ökologischen Sto-Produkten, nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch. Im Geschosswohnungsbau, wo ein hoher Betonanteil vorhanden ist, konnten die höheren Materialkosten für das hochwertige Sortiment mit der Einsparung der Untergrundvorbereitung weitgehend kompensiert werden. Wir ziehen den Funktionsspachtel direkt auf den Beton auf.

Ihre jüngsten Aufträge waren eine Wohnanlage in Freiburg sowie die Volksbank in Eschbach – zwei komplett unterschiedliche Objekte …

Das stimmt. Und ich konnte meine Auftraggeber – sei es der Generalunternehmer beim Objekt in Freiburg mit 12.500 Quadratmetern Wandfläche oder auch diverse Banken oder Besitzer von Seniorenwohnanlagen – für die Anwendung von StoLevell Calce FS gewinnen. In der Wohnanlage in Freiburg haben wir den Grundputz in einer Stärke von drei bis acht Millimetern aufgezogen und dann die Spachtelmasse StoLevell In Sil appliziert. Bei einem Verbrauch von etwa einem bis anderthalb Kilogramm pro Quadratmeter erzielen wir je nach Anforderung eine Oberfläche von Q2 oder Q3. Alternativ kann auf den Grundputz ein Voranstrich mit dem Silikatputzgrund StoPrep Sil aufgetragen werden. Als ökologische und dekorative Schlussbeschichtung kam der silikatische und diffusionsoffene StoDecosil MP zum Einsatz. Alternativ bieten wir dem Kunden meist die Kratzputz-Variante an.

Auch im privaten Bereich habe ich schon etliche Bauherren von den Vorteilen dieser ökologischen Produkte überzeugen können. Die entstandenen Mehrkosten im Vergleich zu herkömmlichen Innenraumprodukten wurden durchweg gerne in Kauf genommen. Und wir haben bislang nur positive Resonanzen erhalten.

Wann nutzen Sie Maschinentechnik?

Immer. Aufgrund der guten Maschinengängigkeit und der Art des Auftrages als Dünnschichtputz spart man beim Applizieren viel Zeit.